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aus 'endlich zuckerfrei' (bis jetzt).

zwei von 16,7 Millionen

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also, so: #cc6666, das ist das Rote. Und #333399 ist blau. Nicht wieder verlieren.

Das jeweilige Abwechseln -1mal blau und einmal rot, und dann von vorn- sollte zu schaffen sein. Linkes Bein, dann rechtes Bein funktioniert schließlich auch.

im Wettbewerb

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lustig ist, wenn die Pointe auf der Geraden klar von vorne, und dann genau auf die Zwölf. Keinen ausschließen. Unterlaufen, aber nicht so viel. Grafisch, also, vielleicht Farbe. Sagen alle.


Was immer bleibt, ist dieses unbehagliche 'into the void'. Gewöhnen kann ich mich irgendwie nicht.

Ypìdemi [en]

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Bauchschmerzen macht mir, dass ich mich nicht an einen kompetenten, bestenfalls native Übersetzer klammern kann. Es ist wie immer, es wird blind gezimmert, unbefugt mitgesungen und ungeerdet geschraubt: die Ypìdemi-Reihe soll es in Bälde auch auf englisch geben, in Auszügen jedenfalls.
Aussuchen will ich diejenigen Streifen, die sich nicht zu sehr auf Deutschland beziehen und vielleicht auch in den anderen Teilen der Welt nachvollziehbar sind. Es ist...experimentell.
Für den Anfang peile ich 50 Übertragungen an, fertig sind aktuell acht. Vermutlich dann auf meinem Toonpool-Account, vielleicht auch als eigener Tumblr-Ableger, oder was mir sonst so einfällt.


und jetzt Du, großer Bot:

Abdominal pain makes me feel that I can not cling to a competent, at best native translator. It is like always, it is made blind, unauthorized mitgesungen and unearthed screwed: the Ypìdemi series will soon be in English, in extracts anyway.
I want to select those stripes that do not relate too much to Ge…

aber was machen wir jetzt

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1 Mio. Und ich habe sehr lange daran gestrickt.


zuckerfrei [5]

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als ich mit Abpausen schon fast durch war, fing es mit dem Daumennagel an. Der schien mir plötzlich merkwürdig schmal und für so ein Kleinkind auch einen Tacken zu lang. Und überhaupt, mit dem kritischen Distanzblick gesehen, kam mir die Hand auch eher damenhaft vor, im Vergleich zum Pausbackengesicht. Wie von einem Miniatur-Fraullein, statt einem Kind. Und dann der Winkel, kann das denn.


Und erst danach, ganz am Schluss, dämmerte mir, dass sich der Saft im Glas offensichtlich nicht an das Gesetz der Schwerkraft hielt, also keine Parallele zum Horizont bildete, eine zähe und sehr träge Masse musste das sein: eingeschmolzene und wiederverfestigte Gummibärchen zum Beispiel.


Den Saft fand ich damals eigentlich gar nicht übel. Und verweigerte ihn dennoch immer wieder, aus einer Angst, dass mir zum von Mutter gelegentlich aufgeklöppelten, ungeliebten Kopftuch auch noch groteske, rot-runde Apfelbäckchen wüchsen.
Kopftücher trage ich seit einigen Jahren wieder gerne, offen und oft. Ja, freiw…

Sliced Quarterly #11

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das Sliced #11 ist seit ein paar Tagen da, und ich kam noch immer nicht zum Anschauen. Beim ersten Drüberfahren: bunt und sehr schwarzweiß, schön international, und Indie wie nur was.
Das vorletzte, dann.



Sliced Quarterly #11, mit: Ben Peter Johnson, Ryan Haack, Przemyslaw R. Dedelis, Daniel Morales, Ethan Whiltshire, Dino Caruso, Kacee Navarro, Rick Perez, Charlie Bazaldua, Craig Dixon, Tom Curry, Tim Perry, Ken Best und Craig Dixon.


zuckerfrei [4]

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62 gedachte Digitalseiten allein um den Zucker herum werden vermutlich kein wirklicher Spaß. Und bis zum Jahresende langt es dann sicher doch nicht hin. Zumal die Ypìdemi-Reihe weiter mein Anker bleiben soll.


Ich denke mir einen schiefen Grenzübertritt irgendwo zwischen Cartoon, Comic und Artbook, nach Vorbild einer kleinen Infobroschüre. Ob die Südzucker-Susi wohl noch lebt.


Anhand meines mittlerweile arg knittrig werdenden, mit viel Ach-Krach zusammengetackerten Papiermodells weiß ich bislang: es braucht dann 16 Seiten Cartoons, 14mal Kunstzeugs und 14 kurze Comics, davon 13x2 und ein eines Mal 3 Seiten lang. Und ein Cover hinten und eines vorn. Und einen Intro-Text als Seite 2.
Eine unangestrengte Idee für die Innencover hatte ich vor ein paar Tagen schon, nur braucht man beim digitalen Publizieren gar nicht erst welche. Mist.

Sprites

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Sprites, Sprites und Sprites. Ein Spritecomic, die probate Lösung for the laziest webcomic creators ever (Quelle: Internet). Das machen wir.
Die laue Pointe ist, dass ich dann doch nur einen Bruchteil der vorgefertigten Grafiken in meiner fahklumpt-Reihe verwendet habe, und dass ich sie, da ich mittlerweile Bitmap abschwor und auf Vektoren umstellte, auch in Zukunft nicht gebrauchen kann. Nie, niemals.

Bilder aus fahklumpt sind bislang in Novelle Zeitschrift für Experimentelles und im Exot Zeitschrift für komische Literatur Nr.19 erschienen.