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Warten für den Durchsickereffekt

ich bin jetzt offen [II]

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care-packerl fuer den krieg ums narrativ/ sub I     min 1 kissen, nicht mehr federgestopft     infobroschuere balkonkraftwerk (pdf reicht)     endlich javascript, oder wenigstens sql     schuhwerk wetterfest mit imprägnat     1 schnur (erneut)     den roemertopf? (muss erst erfragt werden)     es heisst uebrigens inbusschluessel, nicht nimbus~     den automatischen weltuebersetzer, an die backups denken     jetpack klimaneutral     vergroesserungshilfen, verschiedene [gedaechtnisstuetze ausziehbar]     etwas brot dieses Wohnzimmer ist gefälscht Avatare für Übersee auf  Teepublic .

ich bin jetzt offen, im Rausch des Möglichen

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wir taumelten durch den Hyperkapitalismus. Wir waren berauscht von unseren Möglichkeiten, unserem Cringe und unserem Anteil an der Unsterblichkeit als Mikrospende an die zu speisende Super-KI. Jeder Upload konnte zur finalen Eintrittskarte in das vielummunkelte Reich des passiven Einkommens, jeder automatisch generierte Coupon zum alles revolutionierenden Super-Los eines verirrten Zufallskäufers gedeihen. Wir hatten Shops ohne Ende. Avatar Unendlichkeit   Avatar Katzensprung Avatar Uneasy Listening. Automatisierte Bildmontage von Artheroes.de Ich mag gar nicht mehr aufhören, und da das Printler schon voll ist, sind die neuen Avatare auf Artheroes ausgestellt.

Rabatt ist mein Gemüse. Sale auf alles, immer

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ich hörte, irgendwo auf der Welt gäbe es immer Rabatt . Rabatt auf alles, Rabatt für Neukunden, Rabatt auf neonblinkende Digitalsticker mit der Laufschrift ' SALE '. Rabatt auf unerwartete Erregung, zuckende Klickfinger, ungelenke Kaufverweigerungsversuche. Wer nicht genug Rabatt bekam, konnte vom bleichen Verkäufer einen zusätzlichen Coupon mit personalisiertem Code einfordern, und nach dem großen Rabatt war vor dem noch größeren Rabatt . Der Rabatt war ein gieriger Schlund, ein nimmer zu sättigender Moloch, welcher den  tosenden Kapitalismus immer bearrlicher in sich hineinsog, gurgelnd und röhrend, unaufhörlich, bis nirgends auf der Welt auch nur noch ein halber Fetzen von ihm zu ahnen gewesen wäre. Na also. käufliche Avatare, hier als Simulation

Misenabŷm. Dearest Martha, I've just begun working on my experimental novel

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Zuwachs in der kleinen eBook-Auslage: Misenabŷm, aus 2016, nach einem Text von Daniel Ableev , in der ersten, von uns damals hinausgeschickten Fassung, nun auch als PDF und, ja, als Blätterbooklet .  Misenabŷm, Dearest Martha Ursprünglich von mir als schlichter Onepager gedacht, erschien der Ganzkurzcomic nach Ken Reynolds' solider Überarbeitung auf drei deutlich ansehnlicheren Seiten in Sliced Quarterly #2 , sowie in der ersten Printanthologie der Reihe.

hopperla

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wie sich selbst entfliehen. bunter Abend Via hier . 

do!pen Nr. 17

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das do!pen Nr.17 ist da. Und ich durfte mit! Erfreulicherweise gibt es sie noch, die selbstgemachte Literatur-und-Kunst-Kultur der abseitigen Art. Manchmal jedenfalls. Wann war so die Blüte gewesen, ich denke mal Mitte 80er bis um 1995 herum, irgendwann hatte keiner mehr das Geld. In meiner Erinnerung schaffte es kaum eine Zeitschrift über die dritte Ausgabe hinaus. Nummer 17 ! do!pen Nr. 17 Innenansicht 80 Seiten packevoll mit Literatur, Comics und Kunst, mit Beiträgen von: Heinrich Beindorf, Andreas Neuenkirchen, Ralf Thenior, M. Nolte, Johannes Witek, Alan Scribe, Martin Görlitz, Stephan Gräfe und Annika Weertz, Thomas J. Piesbergen, Alexander Bach, Tobi Katze, Michael Steffens, Thomas Tonn, Carsten Hein, Zen Ray. Und mit einem sagenhaften Cover von Holga Rosen. Zu beziehen über den Verlag . do!pen Nr.17

Sliced Quarterly Vol. 3, final

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vorige Woche kam es dann, das erhoffte Packerl aus UK. Die Sliced-Belegbände sind da, nebst Kärtlein und Bepper, sowie, als Obendrauf, einem kleinen Printspecial 18 polnischer Zeichner unter Herausgeberschaft von Łukasz Kowalczuk . Die drei übersetzten Streifen aus Ypìdemi schließen nun mein 3jähriges Mit-Wirken am Projekt ab. Schön wars. Ypìdemi Sliced Quarterly Special #4 mit Beiträgen von: Edyta Bystron, Daniel Gizicki, Tomasz Kaczkowski, Tomasz Kontny, Łukasz Kowalczuk, Anna Krzton, Jerzy Lanuszewski, Jan Mazur, Łukasz Mazur, Piotr Nowacki, Barbara Okrasa, Grzegorz Pawlak, Tomek Pstrągowski, Sztybor, Dominika Węcławek, Leszek Wicherek, Mateusz Wiśniewsk, Zavka Sliced Quarterly

Artic #16 'eigen'

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das Artic gibt es einmal alle zwei Jahre und ist im vergangenen Dezember mit der Ausgabe 16 zum Thema 'eigen' erschienen. Ich durfte zwei Bilder aus meiner fahklumpt-Reihe mitbringen, und es ist sehr schön, sehr edel geworden. Die Webhöllefingerkuppen streichen gerne drüber, immer wieder. 'Jede Ausgabe (à 1000 Ex.) versammelt bislang unveröffentlichte Texte & Bilder (Essays, Prosa, Grafiken, Fotos etc.) bekannter und weniger bekannter Urheber zu einem jeweils wechselnden Thema. Das pro Ausgabe eigens entwickelte Layout, der handgemachte Umschlag und von Künstlern direkt ins Heft gearbeitete Seiten vervollständigen das Konzert der unterschiedlichen Disziplinen. ARTIC ist ein Non-Profit-Projekt, erscheint alle zwei Jahre und wird von einem sechsköpfigen Redaktionsteam aus Dortmund, Mülheim, Bremen und London realisiert'. Artic #16 'eigen' , mit: Chabrel Ackermann, Mariana Castillo Deball, Andreas Drewer, Holger Dauer, Tina Dunkel, Alexa...

Sliced Quarterly Vol. 3 [Update]

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die Sammelkampagne ist erfolgreich beendet, der dritte Sliced-Printband geht in Druck. Sliced Quarterly, Vol. 3 Die Bücher dann in Bälde zum anstehenden Frühjahr, so um den Brexit herum, glaube ich (yay, Comics!).

Ypìdemi im Uhu

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Der Uhu ist eine kleine Monatsschrift im Dahmeland, die sich in Themenausgaben vornehmlich mit Politik, Gesellschaft und Kultur befasst. In der Ausgabe Februar 2019 'Migration' findet sich dazu der Ypìdemi-Streifen ' bio-deutsch '. ich bin bio-deutsch Käuflich ist der Uhu direkt vor Ort, oder, vielleicht, auch über die Heimseite .

Sliced Quarterly Vol. 3

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die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des dritten und letzten Print-Sammelbands des Sliced Quarterly hat begonnen. Bis zum 8. Februar werden 2261 Euro benötigt. die Sliced Printcover Vol. 1-3 Unterstützen lässt sich das Projekt in vielen verschiedenen Subskriptionspaketen von 1 bis 150 BP. Ziel ist der Druck der digitalen Ausgaben des Jahres 2018, #9 bis #12, sowie etlicher unveröffentlichter Bonuscomics, auf mehr als 160 Farbseiten als Taschenbuch. Ich selbst wäre mit drei übersetzten Streifen meiner Ypìdemi-Reihe vertreten.

Sprites

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Sprites, Sprites und Sprites. Ein Spritecomic, die probate Lösung for the laziest webcomic creators ever (Quelle: Internet). Das machen wir. Die laue Pointe ist, dass ich dann doch nur einen Bruchteil der vorgefertigten Grafiken in meiner fahklumpt-Reihe verwendet habe, und dass ich sie, da ich mittlerweile Bitmap abschwor und auf Vektoren umstellte, auch in Zukunft nicht gebrauchen kann. Nie, niemals. Bilder aus fahklumpt sind bislang in Novelle Zeitschrift für Experimentelles und im Exot Zeitschrift für komische Literatur Nr.19 erschienen.

Care-Packerl für den Krieg ums Narrativ

↳  zualler: schnur ↳  und wuerfel esbit [6] ↳  1 survival cocktailzange rostfrei ↳  und mus statt muse ↳  1 led lichterkette 5m 3000k nicht dimmbar (fuer obenrum) ↳  und schnur ↳  gaeste-toiletbag 'sonja' mit farblich abstimmtem zipper und innenfach/speickseife, zahnbuerstel ↳  1 herzschrittzaehler to go ↳  toy duck vintage in digital landscape, danklicher entwurf ↳  das zigarrenkistel mit den tight gerollten busfahrscheinen und ersatzgummi ↳  ein freifahrt fuer ein poof, poof ↳  stereobox optical seltene farbkombination ohne fokussier ↳  SALE SALE SUPER SALE ↳  & zuendschnur auch ↳  2 stueck partyflatterband rot-weiss, aufgespulen ↳  viel echte bohnen, und kaffee ↳  gedankencarousel slider responsiv (mit viel touch) ↳  housezitter ausbruchsmelder, imitat ↳  whois faltbla...
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