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Winter Ennui

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bemerkenswert an diesem Ennui ist, dass man sich 200 verschiedene Wörter für Innuit ausdenkt.
(Zustand an einem Januartag mit 12° Celsius)



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ich streiche 'Technik' und ersetze sie durch Innovation. Innovation ist eine gute Sache.


bildet Banden, nein Ketten

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der zweite Erste Entwurf für fahklumpt 2. 10 mal 10 wird 100. Bzw 6 mal 10 plus 2 mal 20. Oder so.
Ein letztes Themenfeld fehlt mir noch, und ich komme nicht dauf. Was ist besser, Prepper oder Neozoen, oder was ganz anderes.
Produktion ins Blaue hinein, bevor es wieder ans große Raussortieren geht. Ein paar wenige gefallen mir jetzt aber, vorläufig.






1[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
1[Internet]
1[Robozän]
1[Polit]
2[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
1[Divers]
2[Robozän]
1[Klima]
1[Technik]
3[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
2[Internet]
3[Robozän]
2[Polit]
4[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
2[Divers]
4[Robozän]
2[Klima]
2[Technik]
5[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
3[Internet]
5[Robozän]
3[Polit]
6[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
3[Divers]
6[Robozän]
3[Klima]
3[Technik]
7[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
4[Internet]
7[Robozän]
4[Polit]
8[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
4[Divers]
8[Robozän]
4[Klima]
4[Technik]
9[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
5[Internet]
9[Robozän]
5[Polit]
10[ausgestorbene Niedriglohnberufe]
5[Divers]
10[Robo…

on off on off

der CO2-Ausstoß des Internet gleicht dem des weltweiten Flugverkehrs, hallt es gerade durch den virtuellen Weltweitraum, und die Schultern der Vieluserin zucken umgehend in einsichtige Hab-Schuld-Stellung. Stimmt, ist viel zu viel das alles, und immer soviel Scheiß.
Und doch: wenn ich mir zurechtphantasiere, wieviele Menschen, global, stündlich, sekündlich in vielfacher Weise vom Web profitieren, freilich nicht zuletzt auch jene, denen ohne die digitalen Möglichlichkeiten jedwede Stimme und Sichtbarkeit genommen wäre, und wenn ich versuche sie zu wiegen gegen diejenigen, die in der physischen Welt herumgeflogen sind (und wer dann eigentlich genau, und für welchen Zweck), dann schieben sich mir die Verhältnisse gleich wieder zurecht: hättet ihr Massen nur eure Mäuler gehalten, es wäre gar nicht erst soweit gekommen.
Nein und nein.

Disclaimer: niemals höher als bis in den dritten Stock.

raus hier

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'zuckerfrei' in Gänze und gediegenerer Auflösung seit ein paar Tagen nun auch auf Yumpu.
Guckts wieder keiner.

#comicsgegenrechts

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"Comics gegen Rechts ist eine unabhängige Initiative aus der deutschen (Indie)-Comic und Manga Szene.
Wir möchten Farbe bekennen gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien wie beispielsweise AFD, NPD, identitäre Bewegung, etc.
Wir sind gegen Rechtspopulismus, Faschismus, Rassismus und Diskriminierung von Randgruppen, gegen rechte Hetze und Gewalt.
Unter dem Hashtag #comicsgegenrechts kann sich jede*r anschließen und eigene Comics, Cartoons und Illustrationen zum Thema posten.
Auf der Webseite und den offiziellen Social Media Kanälen von Comics gegen Rechts wird eine kuratierte Auswahl der Beiträge gezeigt."

via Comic.de


fahklumpt 2

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nach dem e-Book ist vor dem e-Book, sowieso. Aufgabe: nochmal 100 von den Schwarzweißen als Comic-Karikaturen-Cartoon-Ansammlung, inhaltlich und sprachlich bittschön ein bisschen eleganter diesmal, Vektoren statt Bitmap, und neue Sprites machen.



Tagesaktuelles weglassen, weil Wegschmeißware. Und vielleicht auch nicht so oft zum Symbol greifen. Keine Haarlinien, falls nochmal jemand was drucken möchte.



Abschluss bis Frühjahr wäre ein Traum, bis Herbst (dem nächsten) wohl realistischer. Immerhin ist das erste Zehntel schonmal weggeschafft, das ist schön.

Marmeladung!

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ganz-frisch-in-diesem-Internet, ein illustriertes zuckerfrei-Interview für die Präsenz der 'Novelle'.
Daniel Ableev hakt nach.


'Ktoberfrisch

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alle paar Jahre wieder will die alteingesessene Rumpelhomepage übertüncht und frisch frisiert sein. Die Lightbox-Klon-Javascripte sind sämtlich entfernt, einige Bilder hinausgeschmissen, die Startseite ist gepimpt und mit angeberischen Hover-Effekten verziert.



Mehr als 1k Zeichnungen waren neu aufzuschreiben und zu listen, ob die Seite nun tatsächlich ordnungsgemäß responsiv ist, weiß ich aber noch immer nicht.

endlich zuckerfrei (Finale)

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'endlich zuckerfrei' ist endlich fertig. Endlich Zuckerwitze.
Fürs erste habe ich mich für die Veröffentlichung als schmuckes Webbook  und als Traditions-PDF entschieden, vielleicht folgt noch ein EPUB, bei Gelegenheit.


Bücher ausdenken ist Fun. Und Stahlbad.


Alle Seiten dann auch noch wie immer auf meinen abgeschiedenen Sozialpräsenzen, so nach und nach.

*Feuerwerk.

Hitzewallung

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in ein paar wenigen Jahren soll es hier also sein wie in Rom. Was ein Massel wieder, und für das Anschauen der Elefanten nichts mehr zahlen müssen.

Sketchboardkaraoke

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kurz bevor die Erkältung richtig dreinschlägt wird der Mensch mitunter sehend, naturgegeben eher nach hinten denn nach vorn, ein krudes Schauern läuft durchs Hinterhirn, ein schiefes Prickeln blinkt kurz auf: da war doch mal, ich hatte einst.
Da war doch mal die Sketchboardkaraoke, eine ca 70stückige Ansammlung illustrierter Schlagzeilen der vornehmlich deutschsprachigen Knall- und Bumspresse, und tatsächlich steht die Seite noch, genau so, wie wir sie 2007 eingerichtet hatten.


2007 fällt noch in jene Zeit, in der ich mal alle möglichen Hosts quer durchprobierte und nie sicher war, ob beim erneuten Hochfahren der Anbieter noch existierte oder ob meine Dateien mal wieder in
einem digitalen Jenseits verschwunden waren. Umso mehr freut mich die virtuelle Antiquität.


Die Sketchboardkaraoke war der Vorläufer der deutlich umfangreicheren Terrifying News, ab 2008.

sie haben Flash getötet

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die Schweine!

Girlfriend's dead
(interaktiv)

Tired

Walking


Drei animierte Musiken im swf-Format von Billy Sad aus, glaube ich, Mainz; um 2004 herum.



ach so, ja

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*Sommerloch





welcher Diabetestyp bist du (zuckerfrei 7)

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Bernstein-Waldschabe ist ein wohlwollender Name. Schöner Schmuck, und Natur.
Dass die Tiere im Haus keine Nahrung fänden ist falsch, sie sind geradezu gierig nach angekauten Zahnstochern, und sie wittern diese auf erstaunliche Entfernung. Noch gehöre ich aber zur überlegenen Spezies, die Schabe hat sich vorerst bis knapp unter die Zimmerdecke zurückgezogen und harrt.

neue Reihen für die Apokalypse

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Hurra auf den Heftroman.



Sliced Quarterly Vol. 3, final

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vorige Woche kam es dann, das erhoffte Packerl aus UK. Die Sliced-Belegbände sind da, nebst Kärtlein und Bepper, sowie, als Obendrauf, einem kleinen Printspecial 18 polnischer Zeichner unter Herausgeberschaft von Łukasz Kowalczuk.
Die drei übersetzten Streifen aus Ypìdemi schließen nun mein 3jähriges Mit-Wirken am Projekt ab. Schön wars.


Sliced Quarterly Special #4 mit Beiträgen von: Edyta Bystron, Daniel Gizicki, Tomasz Kaczkowski, Tomasz Kontny, Łukasz Kowalczuk, Anna Krzton, Jerzy Lanuszewski, Jan Mazur, Łukasz Mazur, Piotr Nowacki, Barbara Okrasa, Grzegorz Pawlak, Tomek Pstrągowski, Sztybor, Dominika Węcławek, Leszek Wicherek, Mateusz Wiśniewsk, Zavka

zuckerfrei [6]

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die zähe Phase, wenn gut 2/3 des virtuellen Heftchens gemacht und soweit ok sind.


Frisch Dazugelegtes und wieder Verworfenes hält sich die Waage. So wird das nix.

Unterentwicklung

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ein frisches Banner für die Toonpool-Präsenz.


anderer Leute Exkremente auf Dauerbesuch

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die gut einwöchige Zwangspause vom grafischen Tablett möchte beendet und aus dem Gedächtniskalender gelöscht werden. Die Geräte sind an gewohnter Stelle wiederaufgestellt und soweit eingerichtet.


Zehn Tage fortgesetztes Verlegenheitsfernsehen haben mich wieder zerstört, soviel steht fest.

unverlangt Eingesandtes

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flog, glaube ich, schon in der Vorrunde heraus. Im letzten Jahr.

Artic #16 'eigen'

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das Artic gibt es einmal alle zwei Jahre und ist im vergangenen Dezember mit der Ausgabe 16 zum Thema 'eigen' erschienen. Ich durfte zwei Bilder aus meiner fahklumpt-Reihe mitbringen, und es ist sehr schön, sehr edel geworden. Die Webhöllefingerkuppen streichen gerne drüber, immer wieder.


'Jede Ausgabe (à 1000 Ex.) versammelt bislang unveröffentlichte Texte & Bilder (Essays, Prosa, Grafiken, Fotos etc.) bekannter und weniger bekannter Urheber zu einem jeweils wechselnden Thema. Das pro Ausgabe eigens entwickelte Layout, der handgemachte Umschlag und von Künstlern direkt ins Heft gearbeitete Seiten vervollständigen das Konzert der unterschiedlichen Disziplinen.
ARTIC ist ein Non-Profit-Projekt, erscheint alle zwei Jahre und wird von einem sechsköpfigen Redaktionsteam aus Dortmund, Mülheim, Bremen und London realisiert'.




Artic #16 'eigen', mit: Chabrel Ackermann, Mariana Castillo Deball, Andreas Drewer, Holger Dauer, Tina Dunkel, Alexander Estis, Jonis …

Mut zur Wut 2019

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without further ado:  

Dear followers, friends & participants of “Mut zur Wut“ 2019!
HEAR YE, HEAR YE!

Mut zur Wut will celebrate its 10th edition this year! Yay!
From February 15th, up until the 15th of April, you can upload your posters to the international competitions website: www.mutzurwut.com

And as every year we hope to receive many great submissions, from many beautiful places and wonderful people.

For the 10th time now our international contest is giving creatives around the globe a chance to express an unfiltered and uncensored visual opinion, by creating critical, social, political, and personal content.
The festival aims to raise awareness for global and social issues, while breaking with geographical and ideological boundaries. By holding an exhibition that is displayed publicly, we want to create an encouragement to be brave and to provoke attention.

We believe that everyone must have the right to freely express their opinion, to vent their feelings of rage, whe…

#toosexyfortumblr [Update]

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ich kam nun übers Backend drauf, beim Abscrollen sämtlicher bislang getätigter Einträge, nebst Trump waren also auch, ein wenig rätselhaft, die Nanobots betroffen. Immerhin fand sich dabei, laut und deutlich, der schmerzlich gemisste Appeal-Button, und die Wiederherstellung beider Post erfolgte prompt. Alles gut, für jetzt.


Sliced Quarterly Vol. 3 [Update]

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die Sammelkampagne ist erfolgreich beendet, der dritte Sliced-Printband geht in Druck.


Die Bücher dann in Bälde zum anstehenden Frühjahr, so um den Brexit herum, glaube ich (yay, Comics!).

#toosexyfortumblr

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oder auch: Bots these days

ich sehe das heute erst, Tumblr hat mir nach den Änderungen der Nutzungsrichtlinien, dem Einsetzen der hauseigenen Uploadfilter, einen meiner Ypìdemi-Streifen gekickt, ich vermute wegen des abgebildeten Erwachseneninhalts:
Und selbstverständlich finde ich den 'sich beschweren'-Button nicht. Ok.

Ypìdemi im Uhu

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Der Uhu ist eine kleine Monatsschrift im Dahmeland, die sich in Themenausgaben vornehmlich mit Politik, Gesellschaft und Kultur befasst. In der Ausgabe Februar 2019 'Migration' findet sich dazu der Ypìdemi-Streifen 'bio-deutsch'.



Käuflich ist der Uhu direkt vor Ort, oder, vielleicht, auch über die Heimseite.

Sliced Quarterly Vol. 3

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die Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des dritten und letzten Print-Sammelbands des Sliced Quarterly hat begonnen. Bis zum 8. Februar werden 2261 Euro benötigt.



Unterstützen lässt sich das Projekt in vielen verschiedenen Subskriptionspaketen von 1 bis 150 BP. Ziel ist der Druck der digitalen Ausgaben des Jahres 2018, #9 bis #12, sowie etlicher unveröffentlichter Bonuscomics, auf mehr als 160 Farbseiten als Taschenbuch. Ich selbst wäre mit drei übersetzten Streifen meiner Ypìdemi-Reihe vertreten.

Provielneurose

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was tut man, wenn man viel zu viele Accounts und Logins an sich gerafft hat, zu viele um auch nur einen einzigen wenigstens halbwegs angemessen zu bestücken und zu betreuen, von einer wenigstens höflichen Anteilnahme an der jeweiligen Community ganz zu schweigen. Man legt sich, das steht fest, noch ein paar weitere an, so nach und nach. Um zu vergessen.
Please find me at ELLO.


Sliced Quarterly #12

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im Dezember ist mit dem Sliced Quarterly #12 dann die letzte PDF-Ausgabe der Experimental-Comicreihe erschienen, und noch im Januar soll die Crowdfunding-Kampagne zur Finanzierung des dritten Printsammelbands starten. Wie fast immer zeigt das Sliced in einem knappen Dutzend Beiträgen einen weitläufigen Ausschnitt aus dem bunten Treiben der freien, sich globalisierenden Szene. Werds vermissen.





Sliced Quarterly #12 mit: Chris Sides, Adam Jakes, Martin Feekins, Ivana Filipovic, Jimmy Furlong, Rosa Divine, Steven Fraser, Charlie Gillespie, Gráinne McEntee, Jonathan Scott, Erika Price, David Thomas, K. Qing, Lukas Peverill, Konstantinos Moutzouvis, John Osborn, Gareth A. Hopkins, Ken Reynolds.

Ypìdemi [en] Update

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es ist, klein und zaghaft, eingerichtet, als ein Sub des deutschen Ypìdemi-Tumblr. Rumpelt sich als Auswahl so nach und nach hinein, und ob da was glückt - weiß ich nicht. Please find me at Ypìdemi.



- unbezahlte Anzeige -

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aus 'endlich zuckerfrei' (bis jetzt).

zwei von 16,7 Millionen

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also, so: #cc6666, das ist das Rote. Und #333399 ist blau. Nicht wieder verlieren.

Das jeweilige Abwechseln -1mal blau und einmal rot, und dann von vorn- sollte zu schaffen sein. Linkes Bein, dann rechtes Bein funktioniert schließlich auch.

im Wettbewerb

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lustig ist, wenn die Pointe auf der Geraden klar von vorne, und dann genau auf die Zwölf. Keinen ausschließen. Unterlaufen, aber nicht so viel. Grafisch, also, vielleicht Farbe. Sagen alle.


Was immer bleibt, ist dieses unbehagliche 'into the void'. Gewöhnen kann ich mich irgendwie nicht.

Ypìdemi [en]

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Bauchschmerzen macht mir, dass ich mich nicht an einen kompetenten, bestenfalls native Übersetzer klammern kann. Es ist wie immer, es wird blind gezimmert, unbefugt mitgesungen und ungeerdet geschraubt: die Ypìdemi-Reihe soll es in Bälde auch auf englisch geben, in Auszügen jedenfalls.
Aussuchen will ich diejenigen Streifen, die sich nicht zu sehr auf Deutschland beziehen und vielleicht auch in den anderen Teilen der Welt nachvollziehbar sind. Es ist...experimentell.
Für den Anfang peile ich 50 Übertragungen an, fertig sind aktuell acht. Vermutlich dann auf meinem Toonpool-Account, vielleicht auch als eigener Tumblr-Ableger, oder was mir sonst so einfällt.


und jetzt Du, großer Bot:

Abdominal pain makes me feel that I can not cling to a competent, at best native translator. It is like always, it is made blind, unauthorized mitgesungen and unearthed screwed: the Ypìdemi series will soon be in English, in extracts anyway.
I want to select those stripes that do not relate too much to Ge…

aber was machen wir jetzt

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1 Mio. Und ich habe sehr lange daran gestrickt.





Photoshop, vor Photoshop (zuckerfrei 5)

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als ich mit Abpausen schon fast durch war, fing es mit dem Daumennagel an. Der schien mir plötzlich merkwürdig schmal und für so ein Kleinkind auch einen Tacken zu lang. Und überhaupt, mit dem kritischen Distanzblick gesehen, kam mir die Hand auch eher damenhaft vor, im Vergleich zum Pausbackengesicht. Wie von einem Miniatur-Fraullein, statt einem Kind. Und dann der Winkel, kann das denn.


Und erst danach, ganz am Schluss, dämmerte mir, dass sich der Saft im Glas offensichtlich nicht an das Gesetz der Schwerkraft hielt, also keine Parallele zum Horizont bildete, eine zähe und sehr träge Masse musste das sein: eingeschmolzene und wiederverfestigte Gummibärchen zum Beispiel.


Den Saft fand ich damals eigentlich gar nicht übel. Und verweigerte ihn dennoch immer wieder, aus einer Angst, dass mir zum von Mutter gelegentlich aufgeklöppelten, ungeliebten Kopftuch auch noch groteske, rot-runde Apfelbäckchen wüchsen.
Kopftücher trage ich seit einigen Jahren wieder gerne, offen und oft. Ja, freiw…

Sliced Quarterly #11

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das Sliced #11 ist seit ein paar Tagen da, und ich kam noch immer nicht zum Anschauen. Beim ersten Drüberfahren: bunt und sehr schwarzweiß, schön international, und Indie wie nur was.
Das vorletzte, dann.



Sliced Quarterly #11, mit: Ben Peter Johnson, Ryan Haack, Przemyslaw R. Dedelis, Daniel Morales, Ethan Whiltshire, Dino Caruso, Kacee Navarro, Rick Perez, Charlie Bazaldua, Craig Dixon, Tom Curry, Tim Perry, Ken Best und Craig Dixon.


zuckerfrei [4]

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62 gedachte Digitalseiten allein um den Zucker herum werden vermutlich kein wirklicher Spaß. Und bis zum Jahresende langt es dann sicher doch nicht hin. Zumal die Ypìdemi-Reihe weiter mein Anker bleiben soll.


Ich denke mir einen schiefen Grenzübertritt irgendwo zwischen Cartoon, Comic und Artbook, nach Vorbild einer kleinen Infobroschüre. Ob die Südzucker-Susi wohl noch lebt.


Anhand meines mittlerweile arg knittrig werdenden, mit viel Ach-Krach zusammengetackerten Papiermodells weiß ich bislang: es braucht dann 16 Seiten Cartoons, 14mal Kunstzeugs und 14 kurze Comics, davon 13x2 und ein eines Mal 3 Seiten lang. Und ein Cover hinten und eines vorn. Und einen Intro-Text als Seite 2.
Eine unangestrengte Idee für die Innencover hatte ich vor ein paar Tagen schon, nur braucht man beim digitalen Publizieren gar nicht erst welche. Mist.

Sprites

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Sprites, Sprites und Sprites. Ein Spritecomic, die probate Lösung for the laziest webcomic creators ever (Quelle: Internet). Das machen wir.
Die laue Pointe ist, dass ich dann doch nur einen Bruchteil der vorgefertigten Grafiken in meiner fahklumpt-Reihe verwendet habe, und dass ich sie, da ich mittlerweile Bitmap abschwor und auf Vektoren umstellte, auch in Zukunft nicht gebrauchen kann. Nie, niemals.

Bilder aus fahklumpt sind bislang in Novelle Zeitschrift für Experimentelles und im Exot Zeitschrift für komische Literatur Nr.19 erschienen.