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Warten für den Durchsickereffekt

Photoshop, vor Photoshop (zuckerfrei 5)

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als ich mit Abpausen schon fast durch war, fing es mit dem Daumennagel an. Der schien mir plötzlich merkwürdig schmal und für so ein Kleinkind auch einen Tacken zu lang. Und überhaupt, mit dem kritischen Distanzblick gesehen, kam mir die Hand auch eher damenhaft vor, im Vergleich zum Pausbackengesicht. Wie von einem Miniatur-Fraullein, statt einem Kind. Und dann der Winkel, kann das denn. Und erst danach, ganz am Schluss, dämmerte mir, dass sich der Saft im Glas offensichtlich nicht an das Gesetz der Schwerkraft hielt, also keine Parallele zum Horizont bildete, eine zähe und sehr träge Masse musste das sein: eingeschmolzene und wiederverfestigte Gummibärchen zum Beispiel. Den Saft fand ich damals eigentlich gar nicht übel. Und verweigerte ihn dennoch immer wieder, aus einer Angst, dass mir zum von Mutter gelegentlich aufgeklöppelten, ungeliebten Kopftuch auch noch groteske, rot-runde Apfelbäckchen wüchsen. Kopftücher trage ich seit einigen Jahren wieder gerne, offen und oft....

Sliced Quarterly #11

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das Sliced #11 ist seit ein paar Tagen da, und ich kam noch immer nicht zum Anschauen. Beim ersten Drüberfahren: bunt und sehr schwarzweiß, schön international, und Indie wie nur was. Das vorletzte, dann. Cover von Ben Peter Johnson Sliced Quarterly #11 , mit: Ben Peter Johnson, Ryan Haack, Przemyslaw R. Dedelis, Daniel Morales, Ethan Whiltshire, Dino Caruso, Kacee Navarro, Rick Perez, Charlie Bazaldua, Craig Dixon, Tom Curry, Tim Perry, Ken Best und Craig Dixon.

zuckerfrei [4], rostiger Nagel in Fleisch in Cola aufgelöst

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62 gedachte Digitalseiten allein um den Zucker herum werden vermutlich kein wirklicher Spaß. Und bis zum Jahresende langt es dann sicher doch nicht hin. Zumal die Ypìdemi-Reihe weiter mein Anker bleiben soll. Ich denke mir einen schiefen Grenzübertritt irgendwo zwischen Cartoon, Comic und Artbook, nach Vorbild einer kleinen Infobroschüre. Ob die Südzucker-Susi wohl noch lebt. Anhand meines mittlerweile arg knittrig werdenden, mit viel Ach-Krach zusammengetackerten Papiermodells weiß ich bislang: es braucht dann 16 Seiten Cartoons, 14mal Kunstzeugs und 14 kurze Comics, davon 13x2 und ein eines Mal 3 Seiten lang. Und ein Cover hinten und eines vorn. Und einen Intro-Text als Seite 2. Eine unangestrengte Idee für die Innencover hatte ich vor ein paar Tagen schon, nur braucht man beim digitalen Publizieren gar nicht erst welche. Mist.

Sprites

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Sprites, Sprites und Sprites. Ein Spritecomic, die probate Lösung for the laziest webcomic creators ever (Quelle: Internet). Das machen wir. Die laue Pointe ist, dass ich dann doch nur einen Bruchteil der vorgefertigten Grafiken in meiner fahklumpt-Reihe verwendet habe, und dass ich sie, da ich mittlerweile Bitmap abschwor und auf Vektoren umstellte, auch in Zukunft nicht gebrauchen kann. Nie, niemals. Bilder aus fahklumpt sind bislang in Novelle Zeitschrift für Experimentelles und im Exot Zeitschrift für komische Literatur Nr.19 erschienen.

Care-Packerl für den Krieg ums Narrativ

↳  zualler: schnur ↳  und wuerfel esbit [6] ↳  1 survival cocktailzange rostfrei ↳  und mus statt muse ↳  1 led lichterkette 5m 3000k nicht dimmbar (fuer obenrum) ↳  und schnur ↳  gaeste-toiletbag 'sonja' mit farblich abstimmtem zipper und innenfach/speickseife, zahnbuerstel ↳  1 herzschrittzaehler to go ↳  toy duck vintage in digital landscape, danklicher entwurf ↳  das zigarrenkistel mit den tight gerollten busfahrscheinen und ersatzgummi ↳  ein freifahrt fuer ein poof, poof ↳  stereobox optical seltene farbkombination ohne fokussier ↳  SALE SALE SUPER SALE ↳  & zuendschnur auch ↳  2 stueck partyflatterband rot-weiss, aufgespulen ↳  viel echte bohnen, und kaffee ↳  gedankencarousel slider responsiv (mit viel touch) ↳  housezitter ausbruchsmelder, imitat ↳  whois faltbla...
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